Über die Kirche

Die Kirchengemeinde St. Nikolai

Die Kirchengemeinde St. Nikolai gibt es schon seit über 650 Jahren. Die erste St. Nikolai-Kirche wurde allerdings 1657 zerstört. Die Kirche, wie sie noch heute auf dem Alten Markt steht, wurde 1661 errichtet. Als eines der ältesten und bedeutsamsten historischen Gebäude Elmshorns soll die St. Nikolai-Kirche allen Menschen offen und zugänglich sein.
Ein Schwerpunkt der Arbeit der Kirchengemeinde liegt in der Begleitung von Menschen an den Wendepunkten ihres Lebens. Die
St. Nikolai-Kirche wird von den Elmshornerinnen und Elmshornern gerne für Taufen und Hochzeiten in Anspruch genommen.
Es ist der Gemeinde wichtig, ein Anlaufpunkt für Menschen aller Bevölkerungsschichten und Altersklassen zu sein. So gibt es ganz klassische, lebensbegleitende kirchliche Angebote wie Kinderkirche, Konfimandenunterricht, Frauen- und Seniorenkreis.
Als die Kirche im Zentrum der Stadt gibt es an St. Nikolai aber auch eine besondere, kulturell geprägte Stadtkirchenarbeit. Dazu gehören die „offene Kirche“, die Musik zur Marktzeit am Sonnabendvormittag, Konzerte, Lesungen, Vorträge, und Vieles mehr.

Kirchenführungen

Wir bieten Kirchenführungen für Erwachsene und Kinder an. Melden Sie sich gerne bei uns.
Die Kirche ist offen, aktuelle Öffnungszeiten erfahren Sie im Gemeindebüro.

Jetztzeiten

Zwischen Anfang Februar 2023 und Januar 2024 entstanden an 51 Drehtagen in und um die St. Nikolaikirche Elmshorn ca. 20.000 Fotoaufnahmen für einen Zeitrafferfilm: Das kirchliche Leben der Gemeinde sollte im Verlauf eines Jahres dokumentiert werden. Florian Dunklau, KGR-Mitglied und ehrenamtlicher Küster der Gemeinde, hat schließlich 11.000 Einzelbilder zu einem 7,5 Minuten langen Film verarbeitet.

Die Kamera schwebt scheinbar durch das Kirchenschiff und über die Emporen. Das Sonnenlicht flackert und wandert über Boden und Bänke. Der Wechsel von Nacht und Tag und der Jahreszeiten aber wird im Gebäude nur ganz nebenbei bemerkbar. Am Altar und an der Kanzel dagegen ändern sich die liturgischen Farben der Paramente, die die Festzeiten des Kirchenjahres anzeigen. Nach und nach kommen Menschen ins Bild: Küster, Organist, Lektor, Pastorin, die Gemeinde. Die meiste Zeit sind sie aber nur einzeln zu sehen. Erst zum Schluss kommt tatsächlich alles zusammen ins Bild. Raum, Licht und Mensch(en).

Musikalisch untermalt werden die Bilder von Johann Sebastian Bachs Passacaglia in c-Moll (BWV 582). Das Thema des Stücks wird in 21 Variationen ausgeführt. Sie lassen sich in sieben Dreiergruppen aufteilen, die jeweils mit dem Zitat eines Chorals beginnen, darunter „Nun komm der Heiden Heiland“ (Advent), „Vom Himmel kam der Engel Schar“ (Weihnachten) und „Erstanden ist der heil’ge Christ“ (Ostern) – ein musikalischer Gang durch das Kirchenjahr.

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